Weltempathietag

Weltempathietag

Seit inzwischen 5 Jahren gilt der 02. Oktober als Weltempathietag. Zum ersten Mal wurde er 2009 anlässlich des 140. Geburtstags von Gandhi durch die internationale GFK-Gemeinschaft ins Leben gerufen.

Ein Tag an dem sich in den letzten Jahren immer wieder Menschen gefunden haben, um sich gegenseitig Empathie zu geben und die damit verbunde Schönheit zu feiern.

Empathie bedeutet aber nicht, dass wir irgendetwas tun müssen. Wie es auch schon dieses buddhistische Sprichwort zum Ausdruck bringt:

„Tu‘ nicht irgendwas, sei einfach nur da.“

Empathie zu geben, bedeutet zu versuchen eine Verbindung zum Anderen aufzubauen. Zu hören, was der andere fühlt und braucht. Seinen eigenen Standpunkt unabhängig von eigenen Erfahrungen und Meinungen zu verlagern und die Perspektive unseres Gegenüber einzunehmen und ihn im Herzen zu verstehen.

Weltempathietag

Kelly Bryson (GFK-Trainer und Autor des Buches „Sei nicht nett, sei echt!“) drückte es einst so aus:

„Wenn ich für einen anderen Menschen Empathie entwickle, werde ich zu einem starken und gleichzeitig sanften Wind, der für jemand anderen die Segel der inneren Erforschung aufbläht… – Der Zweck meiner Anwesenheit ist der Ausdruck von Verbundenheit.“

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