Viele neue Erlebnisse

Nach einem Tag Verspätung kam ich bei Julia, heute (27.10.16) in Neu-Ulm an. Wir liefen direkt zum Bäcker, wo Julia und ich herzlich begrüßt wurden. Die befreundete Bäckerfrau von meiner Gastgeberin begrüßte uns sehr herzlich und war gleich neugierig, wer ich denn bin und was ich mache. So erzählte ich ihr meine Geschichte. Auch ein „älterer Herr“ zeigte Interesse an meiner Geschichte und meinem Projekt.

Dann zeigte mir Julia die beiden Städte Ulm / Neu-Ulm. Beide Städte liegen direkt an der Donau… und das bombig schöne Wetter haben wir voll ausgenutzt. Voller Demut und Dankbarkeit bestaunen wir die Natur in ihrer Farbenpracht.

Neu-Ulm

Als wir dann Zuhause waren, dürfte ich dann mithelfen ein Gruppengespräch – gemeinsam mit Julias Freundin aufzuarbeiten. Wir suchten gemeinsam nach Gefühlen und Bedürfnissen aller Beteiligten – um die verschiedenen Standpunkte für uns klar zu bekommen. Als diese klar waren, besprachen wir das weitere Vorgehen in dieser Sache. Wow… welch ein Geschenk, – welch eine Chance für mich- so viel beitragen zu dürfen (bereits am 1. Tag) und den Leuten soooo ein tolles Geschenk machen zu dürfen. ….

Da hier in Bayern / Baden-Württemberg über den 1. November Feiertag war, hatten wir nun ein paar Tage Erholung, Zeit zum Relaxen. Heute (Do, 3.11.) werde ich mit zur Selbsthilfegruppe gehen. Da gibt’s sicherlich viel zu helfen. Hurraaa!!! – Zuhause angekommen. Oh, waren das super liebe Menschen. Alle lassen sich ausreden, kein durcheinander. Gemeinsames Essen und Trinken. Themen werden besprochen… viel helfen musste ich nicht. Wie wunderbar, auch einfach mal einen schönen tollen, lieben, gemütlichen Abend zu haben.

Übers Wochenende waren wir dann bei Julias Familie. Ich lernte viele Leute kennen. Ihre Nichte Merle und ihre Freundinnen, die Kinderkirchen-Gemeinde und Merles-Bruder Thies. Ich konnte immer wieder daran erinnern, „neutral“ zu beobachten. Auch Merle (bald 6 J.) fragte sofort… wo ich denn herkomme, wie ich heiße und so erzählte ich von mir und meiner „liebevollen, wert-schätzende Sprache“. Sie hätte mich gerne hier behalten… doch ich muss ja weiter reisen. Der Abschied naht. Ich sage danke, für die Gastfreundschaft – wünsche allen „alles Liebe und Gute“… und freue mich nun auf neue Erlebnisse, mit neuen Menschen.


Aufenthaltsort: 89231 Neu-Ulm
Gastgeberin:  Julia H.

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