Empathie und empathische Vermutungen

Im Rahmen meiner Übungsgruppen stellte ich neulich fest, wie hilfreich es für die Teilnehmer sein kann, sich zwischendurch noch einmal mit theoretischen Aspekten der GFK auseinanderzusetzen und sie in Erinnerung zu rufen. Dabei vielleicht auch gewohnte Sprachmuster zu hinterfragen oder zu überprüfen.

Was war nochmal Empathie? Wie unterscheidet sie sich von Sympathie und anderen Aspekten? Was sind empathische Vermutungen und was eher nicht?

empathische Vermutungen

Aus diesem Grund schrieb ich vor kurzem dieses Skript. Darin beschäftige ich mich mit Empathie und empathischen Vermutungen und habe versucht kurz und knapp das Wesentliche zu diesem Thema  zusammenzufassen.

Anhand einiger Beispiele hoffe ich zur Klarheit beizutragen. Wie funktioniert Empathie und warum ist beispielsweise die Aussage „Ganz klar, Du bist wütend!“ keine empathische Vermutung, obwohl doch ein Gefühl benannt wird?


Ich wünsche viel Freude beim Lesen und Erinnern. 🙂

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2 Kommentare auf "Empathie und empathische Vermutungen"

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Carola Briesemeister
Guest

Ein sehr schönes, auf den Punkt gebrachtes Skript. Durch die Beispiele wird direkt der Bezug zu Situationen des Alltags hergestellt, was zur Reflexion des eigenen Kommunikationsstils anregt. Vielen Dank dafür!

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